Christine Guenther

Christine Günther

Jahrgang 1964
geschieden, 2 erwachsene Kinder

 

Diplom-Ökonom, Projektcontrollerin

 

 

 

 

 

Über mich

Nach meinen Lebensstationen in Leipzig, Erfurt und im Landkreis Heilbronn bin ich mit meinen beiden Söhnen 2001 aus persönlichen und beruflichen Gründen nach Nufringen gezogen. 
Ausschlaggebend war dabei auch die Entscheidung beider Kinder, die sich von Anfang an hier wohlfühlten. Die gepflegten Häuser , Gärten und Anlagen, die Natur vor der Haustür, die sehr gute Infrastruktur, der optimale Ausgangspunkt für zahlreiche, attraktive Freizeitmöglichkeiten und die perfekte Anbindung durch Autobahn und S-Bahn in alle Richtungen sind in Kombination kaum zu überbieten.

Dazu kommt eine Familienfreundlichkeit, die Sicherheit und Geborgenheit bietet und eine allgemein kultivierte Atmosphäre. Besonders freue ich mich, daß meine Kinder Kontakte in so hilfsbereite und kinderfreundliche Familien gefunden haben, die mein Leben als Alleinerziehende erheblich erleichtert haben. Durch die Gemeindetätigkeit meines jüngeren Sohnes ist die Zugehörigkeit zum Ort viel stärker geworden. Der Ausbau der Seniorenbetreuung, besonders in der Tagespflege, ist mir wichtig.

Über die vielen sportlich aktiven Bürger kann man nur staunen und sich den Möglichkeiten, die geboten sind, jederzeit anschließen.

Wir leben sehr gern hier und sehen, wie stark die Gemeinde in den letzten 12 Jahren angewachsen ist, was dafür spricht, daß es sich – gerade als Familie – hier gut leben läßt.

 

Ehrenämter:

Ich bin kulturell interessiert und deshalb Mitglied im Naturtheater Renningen, wo ich im letzten Sommer auf der Bühne stand.

Außerdem bin ich Mitglied im SG Stern und VfL Sportwelt Sindelfingen. Auf das neue Fitneßstudio in Nufringen bin ich gespannt. Die Möglichkeiten, die die VHS Nufringen bietet, sind interessant und ansprechend. Wenn es meine Freizeit neben Vollbeschäftigung, Haushalt, Freunden und Hobbies erlaubt, unterstütze ich die Frauengruppe „Courage“ in Sindelfingen.

 

Die besonderen Interessen / Engagement in der Kommunalpolitik

Für die Frauenliste engagiere ich mich, weil ich denke, dass Frauen, insbesondere berufstätige Mütter, viele Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Die Vielfalt an Sichtweisen ist wichtig, damit alle Bürger und Bürgerinnen gleichermaßen vertreten werden.

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehe ich – gerade aus meinen Erfahrungen als alleinerziehende Mutter – jederzeit ein. Wir konnten von Anfang an die Kernzeitenbetreuung der Grundschule nutzen, und inzwischen gibt es eine Abdeckung der Kinderbetreuung schon für Kleinkinder – das finde ich bemerkenswert; es eröffnet vielen jungen Müttern die Perspektive, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen.

Mein Wunsch für eine noch bessere Lebensqualität besteht in der Einschränkung des Autoverkehrs in der Oberjesingerstrasse, die leider immer noch als Durchgangsstrasse in Richtung Oberjesingen genutzt wird, obwohl die K1068 Westumfahrung so gut ausgebaut wurde.